KIAs kleinster Stromer will mehr als nur mitfahren
Im Segment der kompakten Elektro-SUVs wird der Wettbewerb zunehmend härter. Mit dem EV2 hat Kia einen Neuling ins Rennen geschickt, der etablierten Konkurrenten von Renault und Volkswagen das Leben schwer machen soll. Schon sein ungewöhnliches Design sorgt allerdings für Diskussionen. Selbst in unserem Test-Team gehen die Meinungen auseinander.
Doch wie schlägt sich der kantige Neuling abseits des ersten Eindrucks? Eleonora von unserem Instadriver-YouTube-Kanal hat den Kia EV2 ausführlich getestet und dabei einige durchaus überraschende Erfahrungen gemacht. Vieles spricht für den kleinen Koreaner, doch ganz ohne Kritik kommt er nicht davon. Und spätestens beim Blick auf die Preise und die Ausstattung stellt sich die Frage, ob Kia hier tatsächlich einen neuen Maßstab setzt.
Wie viel Platz bietet der Kia EV2 und wie sieht er aus?
Der Kia EV2 ist 4,06 Meter lang, bietet Platz für bis zu fünf Personen und je nach Sitzkonfiguration 362 bis 403 Liter Kofferraumvolumen. Sein kantiges SUV-Design polarisiert.
Schon die Front zeigt, dass Kia beim EV2 wenig Interesse an einem gefälligen Allerweltsgesicht hat. Senkrechte LED-Tagfahrleuchten, scharfe Kanten und ein kräftig gezeichneter Stoßfänger verleihen dem kleinen Elektro-SUV einen ziemlich selbstbewussten Auftritt. Auch das Heck mit seinen weit außen platzierten Rückleuchten und dem Dachkantenspoiler wirkt ausgesprochen kantig. Ein wenig erinnert die Silhouette an den früheren Kia Soul. Unser Test-Team ist sich über die Optik keineswegs einig. Moderatorin Eleonora findet den EV2 ausgesprochen niedlich, andere können mit dem eigenwilligen Design weniger anfangen.
In der Breite misst der EV2 1,80 Meter, in der Höhe 1,58 Meter. Der Radstand beträgt knapp 2,57 Meter. Trotz der kantigen Karosserie erreicht Kia einen Luftwiderstandsbeiwert von cW 0,29. Dazu tragen unter anderem der Dachkantenspoiler und die je nach Ausstattung bündig abschließenden Türgriffe bei. Zehn Außenfarben stehen zur Wahl, darunter auch matte Lackierungen. Die Räder reichen von 16 Zoll bei den günstigeren Varianten über optionale 18-Zöller bis zu 19 Zoll bei GT-Line und Black-Line.
Auf der Rückbank sind die Platzverhältnisse durchaus begrenzt. Werden die Vordersitze weit nach hinten geschoben, wird es für die Fondpassagiere ziemlich eng. Auch die geringe Kopffreiheit dürfte für größere Erwachsene zum Problem werden.
Zwei Isofix-Befestigungen an den äußeren Rücksitzen erleichtern den Transport von Kindersitzen.
Besonders interessant ist die optionale Viersitzer-Konfiguration mit zwei einzeln verschiebbaren Rücksitzen. Sie lassen sich zugunsten der Beinfreiheit oder des Gepäckraums verschieben. Auch die zunächst auffallend steil stehenden Rückenlehnen können separat nach hinten geneigt werden. Auf dem deutschen Markt ist diese Lösung ab der Ausstattung Earth über ein Sitz-Paket erhältlich. Der günstigste EV2 Light besitzt dagegen eine starre Rückbank mit vier Sitzplätzen, während Air und die höheren Ausstattungslinien regulär als Fünfsitzer ausgeliefert werden.
Auch beim Gepäcktransport zeigt sich der EV2 variabel. Mit umgeklappten Rücksitzen fasst der Kofferraum bis zu 1.201 Liter, bei den Varianten mit starrer Rückbank sind es 1.160 Liter. Der doppelte Ladeboden erleichtert die Organisation, die Heckklappe wird allerdings von Hand geöffnet. Unter der Fronthaube befindet sich ab der Version "Earth" außerdem ein gerade einmal 15 Liter großer Frunk. Viel passt dort nicht hinein, für ein Ladekabel reicht der Platz aber aus.
Wer gelegentlich mehr transportieren möchte, kann außerdem bis zu 70 Kilogramm auf dem Dach mitnehmen. Die Anhängelast beträgt bei den entsprechend ausgestatteten Varianten bis zu 750 Kilogramm. Mit einem Wendekreis von rund zehn Metern bleibt der EV2 zudem angenehm handlich für enge Straßen und Parkhäuser.
Wie sieht der Kia EV2 innen aus und wie gut lässt er sich bedienen?
Der Kia EV2 bietet ein modernes Cockpit mit zwei 12,3-Zoll-Displays, praktischen Ablagen und zahlreichen Komfortfunktionen. Besonders positiv fallen die physischen Bedientasten auf, kleinere Schwächen gibt es bei der Ergonomie.
Im Innenraum setzt Kia auf eine aufgeräumte Gestaltung mit einer angenehm wohnlichen Atmosphäre. Das mit Stoff bezogene Armaturenbrett und die Sitze in „Medium Grey“ verleihen dem Cockpit einen freundlichen Charakter. Weil die Mittelkonsole vergleichsweise niedrig ausfällt, entsteht zwischen Fahrer und Beifahrer ein großzügiges Raumgefühl. Auch an Stauraum mangelt es nicht: Neben Getränkehaltern gibt es ein variabel nutzbares Ablagefach in der Mittelkonsole sowie ein tiefes Fach unter der Armlehne. USB-C-Anschlüsse, eine 12-Volt-Steckdose und eine induktive Smartphone-Ladefläche sind ebenfalls verfügbar. Letztere allerdings erst in höheren Ausstattungslinien.
Hinter dem Lenkrad sitzt ein digitales 12,3-Zoll-Kombiinstrument, während das ebenso große Zentraldisplay die Infotainment-Funktionen übernimmt. Je nach Ausstattung gehören dazu eine integrierte Navigation mit Ladeplanung, kabelloses Apple CarPlay und Android Auto sowie die vernetzten Dienste von Kia Connect. Besonders angenehm fanden wir die physischen Direktwahltasten unterhalb des Bildschirms. Damit lassen sich beispielsweise Navigation, Medien und das Hauptmenü aufrufen, ohne sich während der Fahrt durch zahlreiche Bildschirmmenüs hangeln zu müssen.
Ganz perfekt ist die Ergonomie allerdings nicht. Je nach Sitzposition und Lenkradeinstellung werden Teile der Anzeigen vom Lenkrad verdeckt. Im Test betraf das unter anderem die Klimaanzeige. Immerhin gibt es für die wichtigsten Klimafunktionen zusätzlich eine separate Tastenleiste, die sich deutlich unkomplizierter bedienen lässt.
Auch bei der Komfortausstattung hat Kia einiges zu bieten. Der Fahrersitz lässt sich ab Earth elektrisch einstellen, Sitz- und Lenkradheizung sind ebenfalls erhältlich. Im Fond gibt es eigene USB-C-Anschlüsse und bei entsprechender Ausstattung sogar eine 230-Volt-Steckdose. Musikliebhaber können sich außerdem für ein Harman/Kardon-Soundsystem entscheiden. In Deutschland sind einige dieser Extras allerdings an aufpreispflichtige Ausstattungspakete gebunden.
Dass sich Kia auch über kleine Details Gedanken gemacht hat, zeigt sich schon beim Einsteigen: Eine freundliche Smiley-Grafik begrüßt den Fahrer auf dem Display. Und wer genauer hinsieht, entdeckt in den Türverkleidungen sogar den eingeprägten Schriftzug „Have a nice day“. Solche Spielereien braucht natürlich niemand unbedingt, sympathisch sind sie trotzdem.
Wie fährt sich der Kia EV2 und was leisten seine Assistenzsysteme?
Der Kia EV2 überzeugt im Praxistest mit hohem Fahrkomfort, präzisem Handling und einem angenehm niedrigen Geräuschniveau. Auch bei den Assistenzsystemen hat er einiges zu bieten.
Besonders die Fahrwerksabstimmung hat es unserer Moderatorin Eleonora angetan. Schlaglöcher und Bodenwellen werden souverän abgefedert, ohne dass sich der kleine Kia dabei schwammig anfühlt. Im direkten Vergleich mit dem zuvor getesteten Renault 4 E-Tech Electric empfand sie die Federung als spürbar angenehmer. Dazu kommt eine gute Geräuschdämmung, die selbst auf schlechteren Straßen für eine entspannte Atmosphäre sorgt.
Vier Fahrmodi stehen zur Wahl: Normal, Eco, Sport und Snow. Im Sportmodus reagiert der EV2 deutlich temperamentvoller auf Gaspedalbefehle und vermittelt durchaus Fahrspaß. Im Alltag gefällt vor allem das harmonische Zusammenspiel von Antrieb und Bremsen. Dank One-Pedal-Driving lässt sich das Fahrzeug weitgehend über das Fahrpedal verzögern und bis zum Stillstand abbremsen. Die Rekuperation kann über Lenkradwippen angepasst werden. Auch die konventionelle Bremse spricht unmittelbar an und lässt sich nach Eleonoras Eindruck sehr genau dosieren.
Bei den Fahrerassistenzsystemen muss sich der kleine Kia ebenfalls nicht verstecken. Bereits die Basisversion verfügt unter anderem über einen aktiven Spurhalteassistenten, eine adaptive Geschwindigkeitsregelung mit Stopp-and-Go-Funktion sowie einen Totwinkelassistenten mit Lenk- und Bremseingriff. In höheren Ausstattungen beziehungsweise mit entsprechenden Optionspaketen kommen der Autobahnassistent 2.0 und eine zusätzliche Kameraanzeige für den toten Winkel hinzu. Letztere blendet beim Betätigen des Blinkers das Bild der jeweiligen Seitenkamera direkt im Fahrerdisplay ein.
Besonders beeindruckt war Eleonora von der Bildqualität der Kameras. Sowohl die Rückfahrkamera als auch das optionale 360-Grad-System liefern ausgesprochen scharfe Aufnahmen, selbst bei Dunkelheit. Auch hier schnitt der Kia im subjektiven Vergleich mit dem Renault 4 E-Tech besser ab.
Ein weiteres Highlight unseres österreichischen Earth-Plus-Testwagens ist der ferngesteuerte Parkassistent. Damit lässt sich der EV2 über den Fahrzeugschlüssel in enge Parklücken hinein- und wieder herausmanövrieren, während der Fahrer neben dem Auto steht. Gerade in Städten wie Wien, wo manche Parklücken kaum Platz zum Öffnen der Türen lassen, ist das eine ausgesprochen praktische Funktion. In Deutschland ist sie ab der Ausstattung Earth über das optionale DriveWise-Park-Paket erhältlich, das allerdings weitere Ausstattungspakete voraussetzt.
KIA EV2 Cockpitansicht

Wie weit kommt der Kia EV2 und wie schnell lädt er?
Der Kia EV2 erreicht mit seinen zwei Batterievarianten 317 beziehungsweise 453 Kilometer WLTP-Reichweite jeweils mit 16-Zoll Reifen. Beim DC-Schnellladen dauert der Ladevorgang von 10 auf 80 Prozent laut Kia 29 beziehungsweise 30 Minuten.
Die kleinere Batterie fasst 42,2 kWh und verwendet Lithium-Eisenphosphat-Zellen (LFP), während im größeren 61-kWh-Akku Nickel-Mangan-Kobalt-Zellen (NMC) zum Einsatz kommen. Beide Versionen arbeiten mit einer 400-Volt-Architektur und Frontantrieb. Interessanterweise ist ausgerechnet das Modell mit dem kleineren Akku etwas stärker motorisiert: Es leistet 146 PS und beschleunigt in 8,7 Sekunden auf 100 km/h. Die größere Variante kommt auf 135 PS und benötigt dafür 9,5 Sekunden. Das maximale Drehmoment beträgt jeweils 250 Nm, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 161 km/h.
Auch die Bereifung hat spürbaren Einfluss auf die offiziellen Reichweitenwerte. Mit 18-Zoll-Rädern schafft die kleine Batterie noch 308 Kilometer. Bei der größeren sinkt die WLTP-Reichweite mit 18-Zöllern auf 430 Kilometer und mit 19-Zöllern auf 418 Kilometer. Der kombinierte Normverbrauch liegt je nach Ausführung zwischen 14,9 und 16,2 kWh/100 km, beim kleineren Akku zwischen 15,1 und 15,5 kWh/100 km. Gerade auf längeren Autobahnetappen sollte man allerdings konservativer planen. Kia gibt für den Autobahnanteil des WLTP-Zyklus Verbrauchswerte zwischen 19,5 und 21,2 kWh/100 km an.
Beim Schnellladen nennt der ADAC für die 61-kWh-Version eine maximale DC-Ladeleistung von 110 kW. Rekordverdächtig ist das zwar nicht, angesichts der überschaubaren Batteriegrößen bleiben die von Kia angegebenen Ladezeiten aber durchaus akzeptabel. Für regelmäßige Langstreckenfahrten dürfte dennoch die größere Batterie die sinnvollere Wahl sein, da sie mehr Spielraum zwischen den Ladestopps bietet.
Interessant ist auch das AC-Laden: Serienmäßig verfügt der EV2 über einen dreiphasigen 11-kW-Onboard-Charger. Damit benötigt die kleinere Batterie von 10 auf 100 Prozent rund 4 Stunden und 5 Minuten, die größere etwa 5 Stunden und 35 Minuten. Optional bietet Kia in Deutschland ab der Ausstattung Earth sogar einen 22-kW-Onboard-Charger an. Damit verkürzen sich die Ladezeiten auf 2 Stunden und 35 Minuten beziehungsweise 3 Stunden. Allerdings ist diese Option an weitere Ausstattungspakete gebunden.
Zur Ladetechnik gehören außerdem Plug & Charge und ab der Ausstattung Air eine Batterievorheizung. Je nach Ausstattung ist auch Vehicle-to-Load (V2L) verfügbar. Damit lassen sich externe elektrische Geräte mit bis zu 3,6 kW Leistung über die Fahrzeugbatterie betreiben.
Was kostet der Kia EV2 in Deutschland und welche Ausstattung lohnt sich?
Der Kia EV2 startet in Deutschland bei 26.600 Euro. Fünf Ausstattungslinien stehen zur Wahl, doch mit umfangreicher Ausstattung wird der kleine Elektro-SUV deutlich teurer.
Die Einstiegsversion trägt in Deutschland die Bezeichnung Light und ist bereits ordentlich ausgestattet. Klimaautomatik, Rückfahrkamera, Parksensoren vorne und hinten sowie zahlreiche Sicherheitsassistenten sind serienmäßig an Bord. Verzichten muss man dagegen unter anderem auf Leichtmetallfelgen, eine Batterievorheizung und verschiedene Komfortextras.
Darüber rangiert der EV2 Air, der mit der kleineren Batterie 28.990 Euro kostet. Mit dem größeren Akku steigt der Preis auf 33.490 Euro. Die Ausstattungslinie Earth beginnt bei 31.290 Euro beziehungsweise 35.790 Euro und bietet bereits einige Annehmlichkeiten, die bei den günstigeren Varianten fehlen. Wer es sportlicher mag, kann zur GT-Line für 36.890 Euro greifen. Das teuerste Modell ist die Black-Line für 40.890 Euro. Beide Topversionen werden ausschließlich mit der größeren Batterie angeboten.
Allerdings lohnt sich ein genauer Blick auf die deutschen Optionspakete. Wer beispielsweise die im Test gezeigte Rundumsichtkamera und den ferngesteuerten Parkassistenten möchte, benötigt das DriveWise-Park-Paket für 990 Euro. Dieses lässt sich jedoch nur gemeinsam mit dem Winter-Connect-Paket für 1.390 Euro und dem Technology-Paket für 1.190 Euro bestellen. Zusammen macht das bereits 3.570 Euro Aufpreis. Ein entsprechend ausgestatteter Earth mit kleiner Batterie kostet somit mindestens 34.860 Euro.
Weitere 990 Euro werden für das Design-Paket mit 18-Zoll-Felgen, abgedunkelten hinteren Scheiben und bündigen Türgriffen fällig. Die einzeln verschiebbaren Rücksitze kosten nochmals 450 Euro. Damit landet ein deutscher Earth, der unserem Testwagen in diesen Punkten nahekommt, bereits bei 36.300 Euro.
Hier gibt es allerdings einen wichtigen Unterschied zwischen Deutschland und Österreich: Unser Testwagen war ein österreichischer EV2 Earth Plus, der mit der kleineren Batterie 35.590 Euro kostet. Kia bietet in Österreich weniger Optionspakete und bündelt zahlreiche Extras direkt in den jeweiligen Ausstattungslinien. Eine identische deutsche Earth-Plus-Version existiert deshalb nicht.
Welche Variante sich lohnt, hängt letztlich stark vom gewünschten Komfort ab. Der Light ist für preisbewusste Käufer durchaus interessant, während der Earth eine umfangreichere Ausstattung mit zusätzlichen Wahlmöglichkeiten bietet. Wer möglichst viele Extras möchte, sollte allerdings auch die GT-Line und Black-Line in Betracht ziehen. Denn durch die zahlreichen voneinander abhängigen Optionspakete kann der Preisunterschied zu den höher positionierten Varianten überraschend klein werden.
Ein Pluspunkt unabhängig von der Ausstattung ist die siebenjährige Kia-Herstellergarantie. Gerade für Käufer, die ihren EV2 langfristig fahren möchten, ist das ein durchaus gewichtiges Argument.
Welche Vor- und Nachteile hat der Kia EV2?
Der Kia EV2 punktet mit hohem Fahrkomfort, guter Ausstattung und praktischen Alltagslösungen. Kritik gibt es vor allem am Platzangebot im Fond, der DC-Ladeleistung und den kostspieligen Optionspaketen.
Fazit: Der Kia EV2 macht es der Konkurrenz nicht leicht
Mit dem EV2 zeigt Kia, wie erwachsen ein kleines Elektroauto inzwischen sein kann. Unser Test hinterlässt einen ausgesprochen positiven Gesamteindruck. Der koreanische Hersteller scheint genau verstanden zu haben, was Kunden in dieser Fahrzeugklasse erwarten. Und er traut seinem jüngsten Modell offensichtlich mehr zu als nur die Rolle eines günstigen Einstiegsautos.
Allerdings könnte sich die ambitionierte Preisgestaltung noch als Stolperstein erweisen. Schließlich werden auch Volkswagen, Renault und andere Hersteller um die Käufer in diesem Segment kämpfen. Der Wettbewerb dürfte damit in den kommenden Jahren erheblich an Schärfe gewinnen. Für den EV2 stehen die Chancen jedenfalls gut, dabei eine wichtige Rolle zu spielen. Ob er sich tatsächlich zum Verkaufsschlager entwickelt, wird vor allem davon abhängen, wie attraktiv Kia seine Modelle gegenüber der wachsenden Konkurrenz positionieren kann.
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