Geringe Auslastung von E-Ladestationen

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Du hast wahrscheinlich schon von der rasanten Zunahme elektrisch betriebener Fahrzeuge in Deutschland gehört. Aber wusstest Du, dass das Ladenetz für E-Autos hierzulande noch lange nicht an seine Grenzen stößt? Lass uns gemeinsam einen Blick auf die neuesten Daten des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft werfen und herausfinden, was das für E-Auto-Fahrer bedeutet.

Deutschlands E-Auto Ladenetz: Überraschende Erkenntnisse zur Auslastung 

Du hast wahrscheinlich schon von der rasanten Zunahme elektrisch betriebener Fahrzeuge in Deutschland gehört. Aber wusstest Du, dass das Ladenetz für E-Autos hierzulande noch lange nicht an seine Grenzen stößt? Lass uns gemeinsam einen Blick auf die neuesten Daten des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft werfen und herausfinden, was das für E-Auto-Fahrer bedeutet.

Aktuelle Zahlen und Trends: Steigende E-Auto-Neuzulassungen

Trotz der immer weiter steigenden Anzahl an Elektroautos – im Oktober waren es über 37.000 Neuzulassungen in Deutschland – zeigt sich eine überraschende Tendenz: Das Ladenetz wird weniger genutzt als erwartet. Die Neuzulassungen machen mittlerweile 17,1% aller Fahrzeugneuzulassungen aus und übersteigen damit sogar die Zahlen der Dieselneufahrzeuge. Eine Entwicklung, die viele überrascht hat.

Auslastung des Ladenetzes: Eine Detailanalyse

Interessanterweise ist die Auslastung der öffentlichen Ladestationen geringer als angenommen. Mit nur ca. 113.000 öffentlichen Ladepunkten und 1,3 Millionen Elektroautos in Deutschland könnte man eine hohe Auslastung erwarten. Jedoch lag die durchschnittliche Auslastung im ersten Halbjahr 2023 nur bei 11,6 %. Selbst zu Stoßzeiten wurde eine Auslastung von 20 % nie überschritten, sagt der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft.

Die EU-Vorgaben und Deutschlands Fortschritt

Die EU fordert pro Elektroauto eine Ladekapazität von 1,3 kW. Deutschland hat diese Vorgabe nicht nur erfüllt, sondern sogar verdoppelt. Mit Ladestationen, die über 200 kW und mehr leisten können, sind schnelle Ladevorgänge die Norm. Selbst Einsteigermodelle wie der Citroen e-C3 bieten Schnelllademöglichkeiten mit bis zu 100 kW.

Zukunft der Ladeinfrastruktur: Expansion und Optimierung

Ein wichtiger Aspekt für die kommenden Jahre ist der flächendeckende Ausbau der Ladeinfrastruktur. Es gibt immer noch Regionen in Deutschland, die schlecht abgedeckt sind, aber Anbieter von Ladesäulen wie IONITY und Tesla arbeiten kontinuierlich an der Erweiterung ihres Netzwerkes.

E-Mobilität und Klimaziele: Die Vision für 2030

Kerstin Andreae, Vorsitzende des Verbandes, betont, dass es keine Ausreden mehr gegen den weiteren Ausbau der E-Mobilität gibt, um die Klimaziele zu erreichen. Ein ambitioniertes Ziel von 15 Millionen Elektro-PKW bis 2030 ist möglich, vorausgesetzt, es gibt eine gezielte Strategie, die sich auf die Fahrzeugseite konzentriert.

Preisgestaltung und Zugänglichkeit: Der Weg in die Zukunft

Um die Elektromobilität weiter zu fördern, ist es entscheidend, E-Autos bezahlbar zu machen. Modelle wie der Citroen e-C3, Renault 5 Electric oder VW ID.2 weisen bereits in die richtige Richtung. Gleichzeitig gewinnt der Markt für gebrauchte Elektroautos an Bedeutung. Anbieter wie INSTADRIVE bieten bereits günstige Elektro-Gebrauchtwagen im All-inclusive-Abo an.

Fazit: Elektromobilität als Chance

Die Elektromobilität in Deutschland steht an einem spannenden Wendepunkt. Mit einer weiter wachsenden Infrastruktur, erschwinglichen Fahrzeugoptionen und einer bewussten Strategie zur Förderung der E-Mobilität sind wir auf dem besten Weg, eine nachhaltige und umweltfreundliche Zukunft zu gestalten. Mach mit und sei Teil dieser spannenden Entwicklung!



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